Wenn wir nicht Kochen...

Sind die Mitglieder der Presse-Chuchi Zürich nicht gerade am Rezepte suchen, lesen oder schreiben, am Menu zusammenstellen, Einkaufen und Kochen, dann schreiben und fotografieren Sie auch!

 

Unten folgen Kostproben aus dem Schaffen der Presse-Chuchi Mitglieder:  Kolumnen, ein Interview mit marmite-Chefredaktor und Chuchi-Mitglied Andrin C. Willi  und Beiträge zu New York, Korsika und Gavi sind bereits hochgeladen - mehr folgt fortlaufend.

 

Die Rezepte-Bibel der Presse-Chuchi Zürich "Wenn Journalisten (keine) Enten kochen" ist vergriffen... der Webmaster verfügt über ein Exemplar, aus dem Auszüge möglich sind.




Menschen mit altersbedingter Makuladegeneration, aber auch alle anderen, wird generell eine Ernährung reich an Vitaminen, Lutein und Zeaxanthin empfohlen. Schnell stellt sich die Frage, wie das am besten erreicht wird.

 

Die Rezeptsammlung von Frau Dr. Ute Wolf-Schnurrbusch und Marc Aeberhard (Presse-Chuchi Mitglied) mit Fotos von Peter Dotzauer zeigt, dass geeignete Ernährung nicht nur gesund, sondern auch abwechslungsreich und leicht verdaulich sein kann. Zudem sind die Rezepte leicht nachzukochen, auch von Menschen mit einer Sehbehinderung.

 

Wir haben am 24. Februar 2017 einen Viergänger gekocht, der alle Sinne ansprach!

 

Das Buch kann kostenlos bestellt werden bei Retina Suisse.

Kochen für die Augen, 1. Auflage 2016

ISBN 978-3-033-05530-8

 




Presse-Chuchi Mitglied Alexander "Sandro" Künzle besuchte die Tessiner Kochkünstlerin und Foodbloggerin Eleonora Postizzi. Seine Reportage erschien in der März-Ausgabe von marmite.


 

Die Kolumne erschien im Frutigländer vom 30. März 2016. Der Autor ist Vorstandsmitglied.


Presse-Chuchi Mitglied Artur K. Vogel  befragt Presse-Chuchi Mitglied Andrin C. Willi in der Saison-Beilage "Herbst" der Espace Media (Berner Oberländer, BernerZeitung, Der Bund, unter anderen): 



René Simmen

 

Aber Siemens, Schnee im August

 

New York als Dorf im ausgehenden 19. Jahrhundert. Man kennt sich, versucht zu überleben und rafft Vermögen. Der Erzähler Henry Simens lässt sich durch Manhattans Mythen und Wahrheiten treiben. Der Bündner Thomas Caflisch gaunert, was das Zeug hält. Und beim großen Lorenzo Delmonico diniert, wer Dollars, Rang und Namen hat. Oder anders gesagt: Dies ist ein Buch verschobener Wahrheiten und menschlicher Irrtümer. Ein Vaudeville des »Gilded Age«. Mit den Delmonico’s-Restaurants als prunkvoller Bühne der New Yorker High Society und mit Manhattan als schillernder Kulisse. Alles in allem ein an Szenen reicher und mit Bildern üppig ausgestatteter Schelmenroman.
 
»Aber Simens, Schnee im August?« basiert auf der wahren Geschichte der Tessiner Familie Delmonico, die Anfang des 19. Jahrhunderts nach New York ausgewandert ist und bald nach ihrer Ankunft die exklusivsten Restaurants entlang des Broadways führte. Auf diesem Fundament und vor dem Hintergrund des boomenden New York des »Gilded Age« entsteht ein geistreicher, lustvoller und saftiger Schelmenroman mit den Abenteuern der zwei Schweizer Auswanderer Henry Simens und Thomas Caflisch im Mittelpunkt. René Simmen hat in jahrelanger Recherchearbeit zu seinem Roman unzählige wissenswerte Fakten, Bilder und Hintergrundinformationen gesammelt, die als Randspalte mitlaufen und dem Roman eine zusätzliche Dimension geben.
Erschienen 2013 im Salis Verlag
Gebunden,
288 Seiten,
20 x 30 cm
€ (D) 39.00 /
CHF 58.00 /
€ (A) 40.10
Artikelnummer: 978-3-905801-08-8


Der folgende Beitrag im Der Bund und Tages-Anzeiger stammt von Mitglied Artur K. Vogel. Initiert hat ihn Walter Finkbohner, der in Arquata Scrivia (und Zürich) lebt und ebenfalls in der Presse-Chuchi Zürich aktiv mitwirkt. So geht das!